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Archiv für Dezember, 2008

perljunkie.at

27. Dezember 2008

Heute hab ich mir die Domain perljunkie.at registriert. Da ich die meisten Sachen nur noch in Perl mache, dachte ich mir, ich brauch auch eine passende Domain dazu. Damit man meine Scripte besser findet. Natuerlich bleibt fox21.at weiterhin bestehen. Ich hab mir vorher natuerlich eine Genehmigung von der Perl Foundation geholt. Perl ist einfach die beste Programmiersprache von allen!

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Frohe Weihnachten

24. Dezember 2008

Wie jedes Jahr zu Weihnachten, gibt’s auch heuer einen Weblogeintrag von mir. Jetzt hab ich endlich einen neuen Fernseher bekommen. Einen LCD der Marke JVC. Den Alten hat jetzt mein Bruder. Auf den alten Fernseher musste ich immer einschlagen, damit das Bild wieder normal geworden ist. Die Technik ist schon manchmal ein Hund. Aber der Neue ist wirklich super!

Frohe Weihnachten!

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MySQL Backup 1.0.0

21. Dezember 2008

Es gibt kein Problem, das man nicht mit Perl loesen koennte. Ich hab mir heute ein Script geschrieben, das von allen MySQL-Datenbanken einen Dump (Export) macht und die ausgegebene Datei dann anschliessend in RAR oder TAR/GZip packt.

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WordPress 2.7 Artikelvorschau funktioniert nicht

20. Dezember 2008

Die Artikelvorschau hat bei meinem WordPress 2.7 nicht funktiert. Das lag daran, dass ich das Backend nicht hier installiert habe, sondern auf einer anderen Subdomain. Wenn man also einen Artikel geschrieben und auf Vorschau geklickt hat, bekam man eine Fehlermeldung. Denn die Cookies werden dann fuer die Subdomain gespeichert, wo das Backend installiert ist. Die Vorschau ist aber im Frontend. Das heisst es gibt kein Cookie fuer’s Frontend.

Wie loest man nun das Problem? Ganz einfach. In der Datei wp-config.php fuegt man folgende Zeile hinzu:

define('COOKIE_DOMAIN', 'DOMAIN.TLD');

Den String DOMAIN.TLD muss man durch die Frontend Domain ersetzen. In meinem Fall also fox21.at:

define('COOKIE_DOMAIN', 'fox21.at');

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IP2Location – Location2IP – Country2IP – IP2Country

15. Dezember 2008

Mit dem Perl-Modul Geo::IPfree hab ich mir jetzt eine hilfreiche IP2Location-Webanwendung zusammen gebastelt. Damit kann man von einer IP-Adresse das zugehoerige Land herausfinden. Meine IP-Adresse gehoert – komischerweise – zu Schweden. Wie ist meine IP-Adresse sagt aber, dass ich aus Oesterreich komme. Was ja auch stimmt. Ich hab mir zuerst mit dem Script Geo-IPfree-0.4/misc/ipct2txt.pl aus der Datenbank eine lesbare ASCII Datei erstellen lassen. Danach hab ich mir ein Script geschrieben, das die ASCII Daten in meine MySQL-Datenbank importiert. Ich will ja schliesslich nicht nur eine IP2Country-, sondern auch eine Country2IP-Funktion. Wenn man eine IP-Adresse eingibt, zeigt er alle IPs von dem Land an und markiert den Bereich rot. Oder man waehlt ein Land aus und dann zeigt er auch alle Adressbloecke von dem ausgewaehlen Land an.

Unter den Tools findet man auch noch ein paar andere hilfreiche Sachen.

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1 Jahr LAOLA1.at

10. Dezember 2008

Auf den Tag genau bin ich jetzt bei LAOLA1.at. Viel hab ich dazu gelernt in dem einem Jahr. Vorallem das ich jetzt Perl kann, find ich am besten. Man lernt ja nie aus. Ich lerne Programmiersprachen meistens immer am schnellsten, wenn ich sie auch fuer etwas nuetzliches einsetzten kann. Aber nicht nur Perl hab ich immer besser und besser kennen gelernt, sondern auch Java. Aber in Java hab ich schon laenger nichts mehr gemacht. Scriptsprachen sind mir ja doch irgendwie lieber, weil man sie nicht extra kompilieren braucht. Das spart Zeit. Und Hintergrundanwendungen sind mir noch lieber. Ich kann zwar mit PHP auch Webanwendungen schreiben, aber es geht nichts ueber ein Perl-Script, das im Hintergrund rennt. Wenn ich jetzt so im Nachhinein nach denke, faellt mir ein, dass ich mich vielleicht doch im Internet TheDaemosCreater nennen haette sollen. ;)

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Linux screen

3. Dezember 2008

Also ich muss schon sagen, das Programm screen unter Linux/UNIX ist schon ein ziemlich maechtig. Hier findet man eine recht hilfreiche Beschreibung. Das Programm erinnert mich irgendwie an den Film Matrix. Man kann damit naemlich in einer einzigen Terminalsession in mehreren Fenstern herum switchen. Zum Beispiel startet man ein Programm, das dann eine Ausgabe am Bildschirm liefert, dann schliesst man screen mit STRG+a+d. Spaeter und/oder an einem anderen Ort, setzt man die Session mit dem Befehl screen -r wieder fort, ohne jegliche Information verloren zu haben. Recht praktisch!

Linux ,

Mandelbrotbaeume

2. Dezember 2008

Ich hab mir ein Perl-Script geschrieben, dass Mandelbrotbaeume berechnet und als Grafik (Bild rechts) darstellt. Mit der Mandelbrotfunktion lassen sich coole Bilder erzeugen. Das erinnert mich auch irgendwie an Das Spiel des Lebens. Mit dem hab ich mich auch einmal eine Zeit lang beschaeftigt. Aber nie so wirklich selber ein Script geschrieben, dass das ausrechnet. Die Mandelbrotbaeume sind ziemlich komplex. Das faszinierende daran ist, dass sich die Aufloesung eines solchen Bildes ins Unendliche fortsetzen laesst. Das heisst, man kann das Bild vergroessern und vergroessern und immer wieder weiter vergroessern und man sieht jedes Mal eine andere Form. Ja, hat viel mit Mathematik zutun. Ich bin auch gerade dabei, ein Bild zu rendern, das 4096 x 3072 Pixel gross ist. Das hat dann ca. 50 MB. Aber das wird warscheinlich noch ein paar Tage brauchen, bis es fertig ist. Also was man mit einem Server, Perl und ein bisschen Zeit alles machen kann…

Benoetigte Perl-Module

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