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	<title>TheFox &#187; Linux</title>
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	<description>Just another Perl hacker.</description>
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		<title>Mac OS X Lion</title>
		<link>http://fox21.at/mac-os-x-lion.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin jetzt auf Mac OS X Lion umgestiegen. Seit Jaenner 2010 hab&#8217; ich privat fast nur Debian Linux verwendet. Jetzt hab&#8217; ich den Umstieg auf einen iMac gewagt. Mac OS X ist von der GUI einfach viel besser und smoother &#8230; <a href="http://fox21.at/mac-os-x-lion.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin jetzt auf Mac OS X Lion umgestiegen.</p>
<p><span id="more-3757"></span></p>
<p>Seit <a target="_blank" title="Debian GNU/Linux 5.0.3" href="http://fox21.at/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html" target="_blank">Jaenner 2010</a> hab&#8217; ich privat fast nur Debian Linux verwendet. Jetzt hab&#8217; ich den Umstieg auf einen iMac gewagt. Mac OS X ist von der GUI einfach viel besser und <em>smoother</em> zu bedienen als Linux. Nicht, dass ich am Ende noch zum Grafiker werde. ;) Unter Mac OS X braucht man sich nicht um so viele Sachen selber kuemmern als unter Linux. Wenn man erst einmal an die (anfangs komische) Mausbeschleunigung gewoehnt ist, will man gar nichts anderes verwenden.</p>
<p>Ich bin aber nachwievor von <strong>Open Source</strong> und <strong>Free Software</strong> ueberzeugt. Auf meine Server werde ich aber immer <strong>Debian Linux</strong> verwenden.</p>
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		<title>Gentoo Linux 11</title>
		<link>http://fox21.at/gentoo-linux-11.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 17:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Gentoo Linux 11 released. Frueher war ich ja auch begeisteter Gentoo Nutzer. Zumindest auf den Servern hatte ich es immer laufen. Aber als ich Gentoo dann auf meinem Home PC installieren wollte, funktionierte das nicht wirklich. Was mich dann dazu &#8230; <a href="http://fox21.at/gentoo-linux-11.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gentoo Linux 11 released.</p>
<p><span id="more-3438"></span></p>
<p>Frueher war ich ja auch begeisteter Gentoo Nutzer. Zumindest auf den Servern hatte ich es immer laufen. Aber als ich Gentoo dann auf meinem Home PC installieren wollte, funktionierte das nicht wirklich. Was mich dann dazu veranlasste <a target="_blank" href="debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html">eine <span style="text-decoration: line-through;">richtige</span> andere Linux-Distribution</a> zu verwenden. Eine kurze Uebersicht der Erneuerungen gibt&#8217;s auf <a target="_blank" href="http://serpentsembrace.wordpress.com/2011/03/09/gentoo-veroffentlicht-live-dvd-11-0/" target="_blank">Serpent embrace&#8217;s Blog</a> und natuerlich auch auf <a target="_blank" href="http://www.gentoo.org/news/20110308-livedvd.xml" target="_blank">gentoo.org</a>. Ich muesste jetzt direkt einmal ausprobieren, ob sich die neueste Version von Gentoo auf meinem PC installieren laesst. Bei den ersten 17 Versuchen scheiterte es ja daran, dass Gentoo meine beiden Bildschirme nicht erkannte. Bzw. dass sich X nicht richtig starten liess.</p>
<p>Es gibt natuerlich auch einige Vorteile bei Gentoo. Der Package-Manager ist sehr ausgereift. Dagegen kann man nichts sagen. Und auch, dass alles selber kompiliert werden muss hat einige gute Vorteile. Gentoo ist sehr gut fuer den Einstieg in die Linux Welt. Bei der Installation muss man naemlich alles selber machen. Im Gegensatz zu Distributionen wie Debian oder Ubuntu, bei denen die Installation schon sehr vieles automatisch macht. Wie zum Beispiel Partitionen anlegen, Swap einrichten, Kernel installieren, Mountpunkte anlegen oder fstab einrichten.</p>
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		<title>Debian 6.0 Squeeze</title>
		<link>http://fox21.at/debian-linux-6-0-squeeze.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 19:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[Wheezy]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist Debian Linux 6.0 Squeeze erschienen. Zu lange mussten wir warten, aber heute ist es soweit. Auch ich habe gleich ein Upgrade gemacht. How to upgrade Debian Lenny to Squeeze hat mir dabei sehr geholfen. Vorher sollte man jedoch &#8230; <a href="http://fox21.at/debian-linux-6-0-squeeze.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist Debian Linux 6.0 <em>Squeeze</em> erschienen.</p>
<p><span id="more-3290"></span></p>
<p>Zu lange mussten wir warten, aber heute ist es soweit. Auch ich habe gleich ein Upgrade gemacht. <a target="_blank" href="http://www.go2linux.org/how-to-upgrade-from-debian-lenny-to-squeeze" target="_blank">How to upgrade Debian Lenny to Squeeze</a> hat mir dabei sehr geholfen. Vorher sollte man jedoch mit dem Single User Mode booten. Ausserdem war dann noch ein <a target="_blank" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86/260.19.36/NVIDIA-Linux-x86-260.19.36.run" target="_blank">NVidia Treiber</a> Update notwendig. Der Treiber musste mit einer speziellen Version von GCC kompiliert werden. Mit der Option <strong>-k</strong> musste eine spezielle Kernelversion angeben werden. Erst dann hat es wirklich funktioniert.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">CC</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>gcc-<span style="color: #000000;">4.3</span>
.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>NVIDIA-Linux-x86-260.19.36.run <span style="color: #660033;">-a</span> <span style="color: #660033;">-k</span> $<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">uname</span> -r<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span></pre></div></div>

<p>Desweiteren habe ich in <strong>/etc/modprobe.d/blacklist.conf</strong> folgende Module deaktiviert: rivafb, nvidiafb, nouveau. Mit den Apt-Modulen <strong>nvidia-kernel-common</strong> und <strong>nvidia-glx</strong> haette es zwar auch funktioniert, aber irgendwie wollten dann bestimmte Programme nicht. Also hab&#8217; ich mich fuer den aktuellsten NVidia Treiber entschlossen. Bis ich dann schliesslich wieder ein GUI &#8211; sprich KDE &#8211; hatte vergingen 4 Stunden.</p>
<p>Die neue KDE ist noch etwas gewoehnungsbeduerftig. Ausserdem funktionieren noch nicht alle Programme wie sie sollen. losetup beispielsweise benoetigt erst ein Kernel Modul fuer die AES Verschluesselung, das man selber kompilieren muss. Bis ich alles wieder so eingerichtet habe werden warscheinlich ein paar Wochen vergehen. Es heisst zwar immer <em>Never touch a running system</em>, aber Debian 6.0 ist einfach ein must-have.</p>
<p>Der Name fuer Version 7.0 steht auch schon fest: <strong>Wheezy</strong>.</p>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.debian.org/" target="_blank">Debian Linux</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.debian.org/releases/squeeze/releasenotes" target="_blank">Squeeze Releasenotes</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.go2linux.org/how-to-upgrade-from-debian-lenny-to-squeeze" target="_blank">How to upgrade Debian Lenny to Squeeze</a></li>
</ul>
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		<title>1 Jahr Debian Linux</title>
		<link>http://fox21.at/1-jahr-debian-linux.html</link>
		<comments>http://fox21.at/1-jahr-debian-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 01:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr ist es jetzt her, als ich von Windows zu Debian Linux gewechselt bin. Ein Jahr voller Free Software, Open Source Software, 1 Jahr voller Freiheiten alles zu veraendern. Aber es ist nicht zu Ende. Ich bin von Debian &#8230; <a href="http://fox21.at/1-jahr-debian-linux.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html" target="_blank">Ein Jahr</a> ist es jetzt her, als ich von Windows zu Debian Linux gewechselt bin.</p>
<p><span id="more-3267"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.debian.org/"><img class="alignleft" title="Debian GNU Linux" src="http://img.fox21.at/debian/debian_100x123.jpg" alt="" width="100" height="123" /></a>Ein Jahr voller Free Software, Open Source Software, 1 Jahr voller Freiheiten alles zu veraendern. Aber es ist nicht zu Ende. Ich bin von <a target="_blank" href="http://www.debian.org/" target="_blank">Debian</a> noch immer genau so ueberzeugt wie vor einem Jahr. Vorallem Squeeze wird spannend. Der Artikel <a target="_blank" href="/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html" target="_blank">Debian GNU/Linux 5.0.3</a> wird von mir von Zeit zu Zeit mit hilfreicher Software upgedatet, die auf keiner Debian Installation fehlen sollte.</p>
<p>Es ist nie zu spaet um von Windows auf Linux umzusteigen.</p>
<p><strong>Happy new year 2011!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Java-Plugin fuer Firefox unter Debian Linux</title>
		<link>http://fox21.at/debian-linux-firefox-java-plugin.html</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast den ganzen Tag hat es gedauert, um das Java Plugin fuer Firefox zu installieren. Hier nun die Loesung. Installation Zuerst muss das JRE der Java SE installiert werden. In diesem Zuge habe ich auch gleich die neueste Version des &#8230; <a href="http://fox21.at/debian-linux-firefox-java-plugin.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast den ganzen Tag hat es gedauert, um das <a target="_blank" href="/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html" target="_blank">Java</a> Plugin fuer <a target="_blank" href="/firefox-3-6.html" target="_blank">Firefox</a> zu installieren. Hier nun die Loesung.</p>
<p><span id="more-2507"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<ol>
<li>Zuerst muss das <a target="_blank" href="/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html" target="_blank">JRE der Java SE installiert</a> werden. In diesem Zuge habe ich auch gleich die neueste Version des Java Runtime Environment heruntergeladen und verwendet.</li>
<li>Unter <a target="_blank" href="/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html" target="_blank">Debian Lenny</a> ist der globale Plugin-Ordner unter <strong>/usr/lib/mozilla/plugins</strong>.</li>
<li>Da ich das JRE unter <strong>/usr/local/lib/jre1.6.0_18</strong> installiert habe, muss man diesen Pfad eventuell selber anpassen. Als root erstellt man im Plugin-Ordner (2) eine symbolische Verknuepfung:

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="shell" style="font-family:monospace;">ln -s /usr/local/lib/jre1.6.0_18/lib/i386/libnpjp2.so</pre></div></div>

</li>
<li>Danach muss Firefox neugestartet werden.</li>
<li>Wenn alles hingehaut hat, sollte das neue Plugin in der Liste erscheinen.</li>
</ol>
<p><img class="alignnone" title="Firefox Plugin" src="http://img.fox21.at/misc/firefox_20100206.png" alt="" width="536" height="386" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux Autostart</title>
		<link>http://fox21.at/debian-linux-autostart.html</link>
		<comments>http://fox21.at/debian-linux-autostart.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Autostart]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar Dinge, die man machen kann, um Debian beim Start schneller zu machen. Wenn man nur ein Betriebssystem installiert hat, kann man im Menue vom Grub (/boot/grub/menu.lst) die Variable timeout auf 0 stellen. Im Ordner /etc/rc2.d befinden sich &#8230; <a href="http://fox21.at/debian-linux-autostart.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Dinge, die man machen kann, um Debian beim Start schneller zu machen.</p>
<p><span id="more-2407"></span></p>
<p>Wenn man nur ein Betriebssystem installiert hat, kann man im Menue vom Grub (/boot/grub/menu.lst) die Variable <em>timeout</em> auf 0 stellen.</p>
<p>Im Ordner /etc/rc2.d befinden sich symbolische Links, zu den Prozessen, die im normalen Betrieb beim Starten den Systems gestartet werden. Also ein Autostart wie unter Windows. In diesem Ordner kann auch einiges verbessert werden. Bei der Standardinstallation werden einige unnoetige Programme installiert. Alle Programme, die im rc Ordner deaktiviert sind, haben am Anfang den Buchstaben K. Also z. B. K20exim4. Im Gegensatz dazu ist S23ntp aktiv. S20exim4 ist ein IMAP Prozess, den ich deaktivert habe. S20gpm ist ein Prozess, der einen Mauszeiger im Textmodus erzeugt. Dadurch, dass ich nur mit KDE arbeite, habe ich kurzerhand diesen Prozess deaktiviert. Genauso wie S20rsync. Der rsync-Server ist in meinem Fall auch unnoetig. Es gibt einen Cronjob-Daemon, der mit S98cron gestartet wird. Desswegen habe ich S89anacron deaktiviert. S20cups ist ein Prozess fuer den Drucker. Wer also nichts druckt, kann diesen Prozess auch deaktivieren.</p>
<p>Es gibt nicht nur den Ordner rc2.d in /etc, sondern auch rcS.d. Dieser wird noch vor rc2.d gestartet. Dort habe ich den Prozess S43portmap (<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portmap" target="_blank">Portmapper</a>) deaktiviert. Ausserdem benoetige ich auch kein <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System" target="_blank">Network File System</a>. Also habe ich S44nfs-common, S45mountnfs.sh und S46mountnfs-bootclean.sh deaktiviert.</p>
<p>Das sollte zumindest ein bisschen die Start-Up-Zeit verkuerzen. Debian Linux braucht jetzt zum Hochfahren 50 bis 55 Sekunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gruende warum man Linux verwenden sollte</title>
		<link>http://fox21.at/10-gruende-warum-man-linux-verwenden-sollte.html</link>
		<comments>http://fox21.at/10-gruende-warum-man-linux-verwenden-sollte.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Liste mit Punkten, die fuer Linux sprechen. Kostenlos &#8211; Die meisten Linux-Distributionen sind gratis. Man kann sie ganz einfach ueber das Internet herunterladen und auf eine CD oder DVD brennen. Bei Windows Vista hatte ich nicht einmal eine Installations &#8230; <a href="http://fox21.at/10-gruende-warum-man-linux-verwenden-sollte.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Liste mit Punkten, die fuer Linux sprechen.</p>
<p><span id="more-2164"></span></p>
<ol>
<li><strong>Kostenlos</strong> &#8211; Die meisten Linux-Distributionen sind gratis. Man kann sie ganz einfach ueber das Internet herunterladen und auf eine CD oder DVD brennen. Bei Windows Vista hatte ich nicht einmal eine Installations CD. Diese musste ich mir nach dem ersten Start des PCs selber brennen.</li>
<li><strong>Keine Computerviren</strong> &#8211; Die meisten Viren und Wuermer sind fuer Windows geschrieben worden. Da es nur 5% der PC-Benutzer gibt, die auf ihrem PC zu Hause oder in der Firma, Linux installiert haben, gibt es so gut wie keine Viren fuer Linux. Ausserdem benoetigt Linux nicht unbedingt eine Firewall. Nach der Installation von Linux sind keine Ports offen. Im Gegensatz dazu hat Windows mehrere Ports nach jeder Standard-Installation offen.</li>
<li><strong>Open Source</strong> und <strong>Free Software</strong> &#8211; Ein weiterer guter Grund um Linux zu nutzen. So gut wie jede Software unter Linux kann man selber veraendern und neu kompilieren. Fehler koennen innerhalb von ein paar Stunden gefixt werden. Die Patches werden viel schneller zum Download angeboten. Der <em>Patch Day</em> von Microsoft hingegen ist nur einmal im Monat. In Ausnahmefaellen auch oefters.</li>
<li><strong>Sicherheit</strong> &#8211; Dadurch, dass alles offen (3) ist, also jeder Source Code, ist Linux das sicherste Betriebssystem ueberhaupt. Jeder kann sich den Source Code anschauen. Somit werden Fehler leichter gefunden. Das hat man unter Windows nicht. Auf den Windows Source Code haben nur eine bestimmte Anzahl an Menschen zugriff. Weniger als 90000. Auf den Linux Source Code koennten theoretisch 4 Mrd. Menschen schauen.</li>
<li><strong>Standards</strong> &#8211; Die Standards unter Linux sind viel besser als die von Windows. Der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_Hierarchy_Standard" target="_blank">Filesystem Hierarchy Standard</a> ist bei den gaengigsten Linux-Distributionen gleich. Schaut man sich Windows an, wird man feststellen, dass es von den Pfaden her nicht auf jeder Windows Version gleich ausschaut. Die Linux Standards sind natuerlich sehr gut fuer Software-Entwickler, da dadurch manche Programme besser zueinander kompatibler sind. Viele Programme lassen sich durch Software-Standards besser auf andere Systeme portieren.</li>
<li><strong>Software Entwicklung</strong> &#8211; Entwicklungsumgebungen vieler Programmiersprachen (C, C++, Perl und PHP, uva.) sind standardmaessig bei den meisten Linux-Distributionen enthalten. Unter Windows muessen solche Umgebungen extra installiert werden. Ein C-Compiler ist fast in allen Linux-Distributionen standardmaessig enthalten.</li>
<li><strong>Bootmanager</strong> &#8211; Die Bootmanager sind viel leichter zu installieren und konfigurieren. Windows erkennt keine anderen Partitions. Ausserdem muss die Installation immer auf C: liegen. Unter Linux ist das egal, wo die Boot-Partition liegt.</li>
<li><strong>Package Manager</strong> &#8211; Sogut wie in jeder Linux-Distribution existiert ein Package Manager. Mit diesem lassen sich ganz einfach und bequem Programme installieren, deinstallieren, suchen oder konfigurieren. Meistens kann auch angepasst werden, mit welchen Optionen ein Programm kompiliert werden soll. Damit kann ein Programm speziell auf das eigene System anpassen werden. Es ist unter manchen Linux-Distributionen auch moeglich eine kompilierte Version eines Programmes zu installieren. Die meisten Paketemanager installieren auch abhaengige Bibliotheken. Daher kommt es nur selten vor, dass eine Fehlermeldung erscheint, die wie folgt lautet: <em>Die Datei &#8216;rundll.dll&#8217; konnte nicht gefunden werden</em>.</li>
<li><strong>Shell</strong> &#8211; Die Linux Shell ist eine sehr maechtige. Die Windows und Linux Shell kann man nicht einmal ansatzweise miteinander vergleichen. <em>Viel Aufwand</em> unter Windows bedeutet meistens <em>fast kein Aufwand</em> unter Linux. Es gibt eine Menge Hilfsprogramme unter Linux, die das Leben sehr erleichtern. Das Motto dazu lautet <em>Do one thing and do it well</em>. Das bedeutet, das es viele Programme gibt, die jeweils nur eine einzige Aufgabe erfuellen. Dadurch ist die Linux Shell nicht nur ein Terminal, sondern auch eine eigene Programmiersprache.</li>
<li><strong>Selbstaendigkeit</strong> &#8211; Unter Linux muss man vieles selber machen. Somit ist man mit der Durchfuehrung einer bestimmten Sache viel freier. Das kann man jetzt natuerlich auch als Nachteil auffassen, aber ich fand es schon immer gut, wenn ich etwas ueber das System dazu lerne. Zum Beispiel ueber irgendwelche Internet-Protokolle oder der gleichen. Seitdem ich mich mit Linux beschaeftige, habe ich mehr dazu gelernt als in der ganzen Zeit davor.</li>
</ol>
<p>Wer jetzt noch immer nicht versteht, dass Linux einfach besser ist als Windows, dem kann selbst ich nicht mehr weiter helfen. Ich hoffe, dass Linux irgendwann Windows ueberholt.</p>
<p>Linux ist fuer mich nicht nur ein geniales Betriebssystem, sondern auch eine Lebenseinstellung. Live free or die.</p>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" href="/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html" target="_blank">FOX21.at: Debian Linux</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patch_Day" target="_blank">Patch Day von Microsoft auf Wikipedia</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.pathname.com/fhs/" target="_blank">Filesystem Hierarchy Standard</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Unix_philosophy" target="_blank">Unix philosophy</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.osiris-online.at/joomla15/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=93:10-gruende-warum-man-linux-verwenden-sollte&amp;catid=50:verschiedenes&amp;Itemid=65" target="_blank">&#8220;10 Gruende warum man Linux verwenden sollte&#8221; auf osiris-online.at</a></li>
</ul>
<p><del datetime="2010-01-18T18:06:38+00:00"></del></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux mount</title>
		<link>http://fox21.at/linux-mount-iso-img-ntfs-smbfs-usb-umount.html</link>
		<comments>http://fox21.at/linux-mount-iso-img-ntfs-smbfs-usb-umount.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NTFS]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fox21.at/?p=1973</guid>
		<description><![CDATA[Mounten unter Linux-artigen Systemen. Grundsaetzlich sollte man nur mounten, wenn man auch schon mehr Erfahrung mit Linux hat. Es kann zu Datenverlust fuehren, wenn falsch gemountet wird. Vorallem wenn Linux auf eine Windows NTFS-Partition zugreift. Wenn dabei etwas falsch gemacht &#8230; <a href="http://fox21.at/linux-mount-iso-img-ntfs-smbfs-usb-umount.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mounten unter Linux-artigen Systemen.</p>
<p><span id="more-1973"></span></p>
<p>Grundsaetzlich sollte man nur mounten, wenn man auch schon mehr Erfahrung mit Linux hat. Es kann zu Datenverlust fuehren, wenn falsch gemountet wird. Vorallem wenn Linux auf eine Windows NTFS-Partition zugreift. Wenn dabei etwas falsch gemacht wird, kann ploetzlich alles weg sein. Das Mounten erfordert Root-Rechte. Um mit root zu arbeiten, sollte man ohnehin Linux Erfahrung mitbringen.</p>
<p>In diesem Artikel verwende ich bei den Beispielen unten die Variablen <strong>device</strong> und <strong>pfad</strong>, die dann beim Mounten erstetzt werden muessen. <strong>device</strong> wird durch den Pfad einer SATA-Festplatte, einem USB-Stick oder einer USB-Festplatte ersetzt: z. B. /dev/sda1, /dev/sdb1 oder /dev/sdh1. <strong>pfad</strong> wird durch den Pfad auf der Root-Festplatte erstetzt: z. B. /mnt/windows. Alle <strong>pfad</strong>e muessen <strong>vor</strong> dem Mounten erstellt werden. Egal welche Art, der Ordner muss vorher existieren. Im Beispiel fuer NTFS muss z. B. der Ordner /mnt/windows erstellt und durch <strong>pfad</strong> ersetzt werden. Oder fuer einen USB-Stick z. B. /mnt/usb. Den <strong>pfad</strong> kann man sich im Grunde selber aussuchen. Hauptsache der Ordner existiert.</p>
<h2>Standard mount</h2>
<pre>mount device pfad</pre>
<h2>img-/iso-File mounten</h2>
<pre>mount -o loop,ro file.img pfad</pre>
<p>oder</p>
<pre>mount -o loop,ro file.iso pfad</pre>
<p>oder</p>
<pre>mount -t iso9660 -o loop,ro file.iso pfad</pre>
<h2>mdf-File mounten</h2>
<pre>mount -t iso9660 -o loop file.mdf pfad</pre>
<h2>NTFS mounten (Windows Partition)</h2>
<pre>mount -t ntfs -o uid=1000,gid=100,dmask=0027,fmask=0137 device pfad</pre>
<p>oder</p>
<pre>ntfsmount device pfad -o uid=1000,gid=100,dmask=0027,fmask=0137</pre>
<h2>Samba mounten (Windows Freigabe)</h2>
<pre>mount -t smbfs -o username=USER,password=PASSWORT //WINDOWSPC/FREIGABE pfad</pre>
<h2>USB mounten</h2>
<pre>mount -t auto device pfad</pre>
<h2>Mount entfernen</h2>
<pre>umount device</pre>
<p>oder</p>
<pre>umount pfad</pre>
<h2>Digicam/iPhone mounten</h2>
<pre>gphotofs pfad</pre>
<h2>Digicam/iPhone umounten</h2>
<pre>fusermount -u pfad</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java Standard Edition Runtime Environment auf Debian Linux installieren</title>
		<link>http://fox21.at/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html</link>
		<comments>http://fox21.at/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fox21.at/?p=1896</guid>
		<description><![CDATA[Eine simple Anleitung wie man die Java Runtime Environment (JRE) der Standard Edition (SE) auf Linux installiert. Java SE Runtime Environment fuer Linux downloaden. Hier, bei Java SE Runtime Environment auf Download klicken. Bei Platform Linux auswaehlen. Die Datei, die &#8230; <a href="http://fox21.at/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine simple Anleitung wie man die Java Runtime Environment (<strong>JRE</strong>) der Standard Edition (<strong>SE</strong>) auf Linux installiert.</p>
<p><span id="more-1896"></span></p>
<ol>
<li>Java SE Runtime Environment fuer Linux downloaden. <a target="_blank" href="http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp" target="_blank">Hier</a>, bei <strong>Java SE Runtime Environment</strong> auf <em>Download</em> klicken. Bei Platform <em>Linux</em> auswaehlen. Die Datei, die dann heruntergeladen wurde heisst in meinem Fall jre-6u17-linux-i586.bin. <strong>Dieser Name kann von Version zu Version unterschiedlich sein.</strong></li>
<li>Nach dem Download die Rechte der heruntergeladenen Datei auf 755 aendern:
<pre>chmod 755 jre-6u17-linux-i586.bin</pre>
</li>
<li>Entpacken:
<pre>./jre-6u17-linux-i586.bin</pre>
<p>Zuerst muss man mit der Leertaste ganz nach unten scrollen, damit man bei der Frage, ob man der Lizenz zustimmen will, <em>yes</em> eingeben kann. Danach wird erst alles entpackt.</li>
<li>Im gleichen Ordner wie die Datei <strong> jre-6u17-linux-i586.bin</strong> wird dann (in dem Fall) ein Ordner namens <strong>jre1.6.0_17</strong> erstellt.</li>
<li>Den Ordner jre1.6.0_17 schiebt man dann nach /usr/local/lib:
<pre>mv jre1.6.0_17 /usr/local/lib</pre>
</li>
<li>Jetzt muss nur mehr noch ein symbolischer Link im /usr/local/bin Ordner erstellt werden:
<pre>ln -s /usr/local/lib/jre1.6.0_17/bin/java /usr/local/bin/java</pre>
</li>
<li>Wenn alles funktioniert hat, sollte die richtige Version erscheinen:<br />
Eingabe:</p>
<pre>java -version</pre>
<p>Ausgabe (oder so aehnlich):</p>
<pre>java version "1.6.0_17"
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_17-b04)
Java HotSpot(TM) Server VM (build 14.3-b01, mixed mode)</pre>
</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian GNU/Linux 5.0.3</title>
		<link>http://fox21.at/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html</link>
		<comments>http://fox21.at/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 21:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein grosser Schritt fuer mich, aber kein Sprung fuer die Menschheit. Ich hab&#8217;s endlich geschafft auf meinem Home-PC Linux zum Rennen zu bringen. Debian Linux um genauer zu sein. Das Betriebssystem schlecht hin. Eigentlich wollte ich Gentoo Linux. &#8230; <a href="http://fox21.at/debian-gnu-linux-5-0-3-acer-nvidia.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.debian.org/"><img class="alignleft" title="Debian GNU Linux" src="http://img.fox21.at/debian/debian_100x123.jpg" alt="" width="100" height="123" /></a> Es ist ein grosser Schritt fuer mich, aber kein Sprung fuer die Menschheit.</p>
<p><span id="more-1788"></span></p>
<p>Ich hab&#8217;s endlich geschafft auf meinem Home-PC Linux zum Rennen zu bringen. <a target="_blank" href="http://www.debian.org/" target="_blank">Debian Linux</a> um genauer zu sein. Das Betriebssystem schlecht hin. Eigentlich wollte ich <a target="_blank" href="http://www.gentoo.org/" target="_blank">Gentoo Linux</a>. Aber damit gab es immer wieder Probleme. Zuerst wollte Gentoo eine Partition der SATA Festplatte nicht erkennen, wenn man es von der Festplatte gestartet hat. Die <a target="_blank" href="http://mirrors.kernel.org/gentoo/releases/amd64/autobuilds/current-iso/" target="_blank">AMD64</a>-Version, die auch fuer <a target="_blank" href="/windows-vista-64-bit.html" target="_blank">Intel 64-Bit</a> geeignet sein soll, bootet zwar von einer Live-CD, aber die Festplatte wird auch nicht erkannt. Als dann endlich die <a target="_blank" href="http://mirrors.kernel.org/gentoo/releases/x86/autobuilds/current-iso/" target="_blank">x86</a>-Version von der Festplatte gebootet  hat, wollte die grafische Oberflaeche <a target="_blank" href="http://www.x.org/" target="_blank">X11</a> nicht so richtig. Staendig nur Fehler, nichts funktioniert auf Anhieb mit Gentoo.</p>
<p>Ganz anders lief es dann mit Debian ab. Mit <a target="_blank" href="http://www.nero.com/" target="_blank">Nero</a> hab&#8217; ich zuerst eine Boot CD erstellt. Diese wollte jedoch auch nicht. Aber mit <a target="_blank" href="http://www.imgburn.com/" target="_blank">ImgBurn</a> ging es dann. Die einfachsten Dinge sind meistens dann doch die Besten. Als dann doch Debian von der CD gebootet hat, ging alles ziemlich schnell und einfach. Ein paar Eingaben, Klicks und fertig war die Debian-Installation. Sogar X11/KDE funktionierte gleich beim ersten Mal. Unglaublich aber wahr. Bevor ich jedoch komplett umsteige, muss ich mich erst daran gewoehnen. <del datetime="2010-01-08T11:24:19+00:00">Vielleicht findet sich ja doch noch ein Grund warum ich nicht auf Linux umsteigen sollte.</del> Schliesslich sind viele Programme nicht Linux tauglich. <a target="_blank" href="http://www.genopro.com/" target="_blank">GenoPro</a>, um nur eines zu nennen. Wegen einem Programm werd&#8217; ich jedoch nicht bei Windows bleiben. Hier also eine &#8211; noch &#8211; sehr kleine Liste mit Programmen, die unter Linux <strong>nicht</strong> funktionieren:</p>
<ul>
<li><del datetime="2010-01-17T00:00:01+00:00"><a target="_blank" href="http://www.genopro.com/" target="_blank">GenoPro</a></del> (Loesung: Wine benoetigt die Datei <a target="_blank" href="http://www.dll-files.com/dllindex/dll-files.shtml?mfc42" target="_blank">mfc42.dll</a> im gleichen Verzeichniss.)</li>
<li><del datetime="2010-01-06T19:56:45+00:00"><a target="_blank" href="http://www.adobe.com/products/air/" target="_blank">Adobe AIR</a></del> (Loesung: Ein <a target="_blank" href="http://kb2.adobe.com/cps/492/cpsid_49267.html" target="_blank">Encrypted Local Storage</a> wird benoetigt.)</li>
<li><del datetime="2010-01-06T19:56:45+00:00"><a target="_blank" href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a> (benoetigt Adobe AIR)</del></li>
<li><del datetime="2010-01-07T17:33:52+00:00"><a target="_blank" href="http://tvbrowser.org/" target="_blank">TV-Browser</a></del> (Loesung: Das original <a target="_blank" href="/java-se-runtime-environment-jre-auf-debian-linux.html" target="_blank">Java SE JRE</a> muss installiert werden.)</li>
<li><a target="_blank" href="http://sourceforge.net/projects/passwordsafe/" target="_blank">Password Safe</a> funktioniert nur in Zusammenhang mit <a target="_blank" href="http://www.winehq.org/" target="_blank">Wine</a></li>
</ul>
<p>Ich hoffe es laesst sich fuer jedes Programm ein Ersatz finden. Fuer GenoPro aber wohl kaum. Ein erster guter Ansatz dafuer ist <a target="_blank" href="http://www.angelfire.com/linux/liste/start.html" target="_blank">Die Linux-Liste &#8211; Tabelle mit Entsprechungen/Ersatz/Ähnlichkeiten von Windows-Software gegenüber Linux</a>. Meine Liste ist warscheinlich desswegen nur so klein, weil ich auch unter Windows schon sehr viele <strong>Open Source</strong>-Programme und <strong>freie Software</strong> verwende. Da waeren zum Beispiel Perl, <a target="_blank" href="http://www.mozilla.org/" target="_blank">Firefox</a> und Thunderbird, <a target="_blank" href="http://www.openoffice.org/" target="_blank">OpenOffice</a>, <a target="_blank" href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">VLC Player</a>, <a target="_blank" href="http://tvbrowser.org/" target="_blank">TV-Browser</a>, <a target="_blank" href="http://www.gnupg.org/" target="_blank">GnuPG</a> oder <a target="_blank" href="http://sourceforge.net/projects/passwordsafe/" target="_blank">Password Safe</a>. Ein guter Grund, der auch fuer Linux spricht ist die Firewall. Alleine desswegen lohnt es sich schon auf Linux umzusteigen. Ausserdem sind 99,9% alle Computer-Viren fuer Windows geschrieben.</p>
<p>Ich hab&#8217; 2 Monitore an meinem PC angehaengt. Standardmaessig wird durch X11 nur einer erkannt. Ich hab&#8217; es dann aber doch geschafft, beide Monitore zum Rennen zu bringen. Das Problem, das ich auch vor Jahren bei Gentoo hatte war folgendes: entweder beide Monitore als ein grosser Screen oder jeder Monitor als einzel Screen. Wenn beide Monitore ein grosser Screen sind und man macht ein Fenster fullscreen, dann geht es ueber beide Monitore. Beim Filmschauen stoert das. Andersrum, wenn beide Monitore jeweils einen einzel Screen haben, kann man ein Fenster nicht von einem Monitor auf den anderen schieben. Man muss sich vor dem Starten eines Programmes entscheiden auf welchen Monitor man das Fenster haben will. Ein Teufelskreis. Mit dieser Konfiguration <a target="_blank" href="http://pub.fox21.at/conf/xorg_20100102.conf" target="_blank">http://pub.fox21.at/conf/xorg_20100102.conf</a> ist es aber genau so wie bei Windows. Es kann ein Fenster von Monitor zu Monitor verschoben werden und es geht ein Fenster nicht ueber beide Monitore, wenn man dieses fullscreen macht. Diese Konfiguration ist fuer nVidia gedacht. Es muss also der nVidia Treiber installiert werden.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; <strong>Live free or die</strong>.</p>
<h2>Configuration</h2>
<ul>
<li>/etc/apt/sources.list: deb http://ftp.at.debian.org/debian/ lenny main contrib</li>
<li>X11: <a target="_blank" href="http://pub.fox21.at/conf/xorg_20100102.conf" target="_blank">http://pub.fox21.at/conf/xorg_20100102.conf</a></li>
<li>Fonts: <a target="_blank" href="http://packages.debian.org/de/lenny/ttf-mscorefonts-installer" target="_blank">ttf-mscorefonts-installer</a></li>
<li>Display Treiber: <a target="_blank" href="http://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de" target="_blank">nVidia</a></li>
<li>/etc/sysctl.conf: net.ipv4.conf.all.arp_ignore = 1 [<a target="_blank" href="http://www.debian.org/doc/manuals/reference/ch-gateway.de.html" target="_blank">1</a>] [<a target="_blank" href="http://kb.linuxvirtualserver.org/wiki/Using_arp_announce/arp_ignore_to_disable_ARP" target="_blank">2</a>]</li>
</ul>
<h2>Installierte Pakete</h2>
<ul>
<li>build-essential</li>
<li>linux-source-2.6.26</li>
<li>swfdec-mozilla</li>
<li>ttf-mscorefonts-installer</li>
<li>amarok</li>
<li>mplayer</li>
<li>smplayer</li>
<li>digikam</li>
<li>dvd+rw-tools</li>
<li>k3b</li>
</ul>
<p><strong>Server Programme</strong> (auch fuer Desktop-Installation)</p>
<ul>
<li>less</li>
<li>vim</li>
<li>sudo</li>
<li>nmap</li>
<li>screen</li>
<li>cfv</li>
<li>zip</li>
<li>gzip</li>
<li>tar</li>
<li>rar (contrib non-free)</li>
<li>rsync</li>
<li>snmp</li>
<li>snmpd</li>
<li>mrtg</li>
<li>ntp</li>
<li>dnsutils</li>
<li>whois</li>
<li>locate</li>
<li>htop</li>
<li>git-core</li>
<li>subversion</li>
</ul>
<p><strong>Optional</strong></p>
<ul>
<li>collectd</li>
<li>netbeans-ide</li>
<li>ntfsprogs</li>
<li>xvnc4viewer</li>
<li>virtualbox</li>
<li>pacman</li>
<li>xpilot-ng</li>
<li>supertux</li>
<li>enigma aka oxyd (Atari ST)</li>
<li>pingus aka Lemmings</li>
<li>clamav</li>
<li>kvpnc</li>
<li>openvpn</li>
<li>vtun</li>
<li>uuid-dev (Wird fuer das Kompilieren von PasswordSafe benoetigt)</li>
<li>php-pear</li>
<li>php5-cli</li>
<li>php5-dev</li>
<li>php5-mysql</li>
<li>php-openid</li>
<li>libssl-dev</li>
<li>libssh2-1-dev</li>
<li>libssh-2</li>
<li>libssh-2-dev</li>
<li>libssl0.9.8</li>
<li>libcurl4-gnutls-dev</li>
<li>libnet-ssh-perl</li>
<li>libgnupg-perl</li>
<li>libcrypt-rijndael-perl</li>
<li>libcurses-perl</li>
<li>libcurses-ui-perl</li>
<li>libxml-libxml-perl</li>
<li>libproc-pid-file-perl</li>
<li>libfilesys-diskspace-perl</li>
<li>libfile-read-perl</li>
<li>libfile-slurp-perl</li>
<li>libgtk2.0-dev</li>
<li>libgtk2.0-common</li>
<li>libglade2-0</li>
<li>libglade2-dev</li>
<li>libxmu-dev</li>
<li>libqt4-dbg</li>
<li>libreadline5-dev</li>
<li>keepassx</li>
<li>xconq</li>
<li>xclip</li>
<li>cmake</li>
<li>kdelibs5-dev</li>
<li>ncurses-dev</li>
<li>filezilla</li>
<li>pidgin</li>
<li>nasm</li>
<li>qemu</li>
<li>bridge-utils</li>
<li>wireshark</li>
<li>mozilla-mplayer</li>
<li>imagemagick</li>
<li>eclipse-jdt</li>
<li>python2.5-dev</li>
<li>gphotofs</li>
<li>squid</li>
<li>samba</li>
<li>nagios</li>
<li>nagios-plugins</li>
<li>beep</li>
</ul>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" href="/10-gruende-warum-man-linux-verwenden-sollte.html" target="_blank">FOX21.at: 10 Gruende warum man Linux verwenden sollte</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.debian.org/" target="_blank">Debian Linux</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.gentoo.org/" target="_blank">Gentoo Linux</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.imgburn.com/" target="_blank">ImgBurn</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.angelfire.com/linux/liste/start.html" target="_blank">Die Linux-Liste</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_Hierarchy_Standard" target="_blank">Filesystem Hierarchy Standard</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.debian.org/doc/manuals/reference/ch-gateway.de.html" target="_blank">Debian Reference &#8211; Netzwerk-Konfiguration</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://kb.linuxvirtualserver.org/wiki/Using_arp_announce/arp_ignore_to_disable_ARP" target="_blank">Using arp announce/arp ignore to disable ARP</a></li>
</ul>
<p><a target="_blank" href="http://www.debian.org/"><img class="aligncenter" title="Debian GNU Linux" src="http://img.fox21.at/debian/debian_468x60.png" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>psg 1.0.0</title>
		<link>http://fox21.at/psg-100-linux-process-list-grep.html</link>
		<comments>http://fox21.at/psg-100-linux-process-list-grep.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[grep]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[psg ist ein kleines, hilfreiches Shell-Script zur Auflistung bestimmter Prozesse, das in keinem Linux-System fehlen sollte. So simpel wie hilfreich. Der Sinn und Zweck dieses Scripts besteht darin einen oder mehrere bestimmte Prozesse aufzulisten. Wenn man z. B. feststellen will, &#8230; <a href="http://fox21.at/psg-100-linux-process-list-grep.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>psg ist ein kleines, hilfreiches Shell-Script zur Auflistung bestimmter Prozesse, das in keinem Linux-System fehlen sollte. So simpel wie hilfreich.</p>
<p><span id="more-1628"></span></p>
<p>Der Sinn und Zweck dieses Scripts besteht darin einen oder mehrere bestimmte Prozesse aufzulisten. Wenn man z. B. feststellen will, ob ein bestimmter Prozess noch rennt, oder welche Prozess ID ein Prozess hat. Es koennen auch mehrere Prozessnamen oder Process IDs uebergeben werden, siehe unten <strong>Beispiele fuer die Verwendung</strong>. Das Script verwendet dazu die standard Linux-Programme <strong>ps</strong> (/bin/ps) und <strong>grep</strong> (/bin/grep).</p>
<h2>Installation</h2>
<ul>
<li>psg herunterladen: <em>wget http://software.fox21.at/psg/releases/psg-1.0.0-linux.zip</em></li>
<li>Zip entpacken: <em>unzip </em><em>psg-1.0.0-linux.zip</em></li>
<li>Rechte setzen: <em>chmod 755 psg</em></li>
</ul>
<p>Am besten ist es, wenn psg unter einem Pfad installiert wird, der in der Umgebungsvariable <strong>PATH</strong> (<em>/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin:/opt/bin</em>) vorkommt.</p>
<h2>Beispiele fuer die Verwendung</h2>
<p>Beispiel 1: <strong>Programmname</strong></p>
<pre>$ psg init
    1     0  0.0   236 root     init</pre>
<p>Beispiel 2: <strong>Mehrere Programmnamen</strong></p>
<pre>$ psg named ntpd
20163     1  0.0 13108 named    named
13062     1  0.0   600 root     ntpd</pre>
<p>Beispiel 3: <strong>Prozess ID</strong></p>
<pre>$ psg 20163
20163     1  0.0 13108 named    named</pre>
<p>Beispiel 4: <strong>Benutzername</strong></p>
<pre>$ psg thefox
16505 16504  0.0   668 thefox   bash
19804 19801  0.0   680 thefox   sshd
19806 19804  0.0   536 thefox   bash</pre>
<h2>Download</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://software.fox21.at/psg/releases/psg-1.0.0-linux.zip" target="_blank">psg-1.0.0-linux.zip</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>HOWTO SSL-Zertifikat erstellen</title>
		<link>http://fox21.at/howto-ssl-zertifikat-certificate-erstellen.html</link>
		<comments>http://fox21.at/howto-ssl-zertifikat-certificate-erstellen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[HTTPS]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSSL]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fox21.at/?p=1091</guid>
		<description><![CDATA[Immer, nachdem ich einen neuen Server installiere oder neu aufsetze, stellt sich mir die Frage Wie zum Teufel erstell&#8217; ich ein SSL-Zertifikat fuer Apache (https)? Hier also eine Anleitung wie ein SSL-Zertifikat erstellt wird. Als erstes mit root einloggen und &#8230; <a href="http://fox21.at/howto-ssl-zertifikat-certificate-erstellen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, nachdem ich einen neuen Server installiere oder neu aufsetze, stellt sich mir die Frage <em>Wie zum Teufel erstell&#8217; ich ein SSL-Zertifikat fuer Apache (https)?</em> Hier also eine Anleitung wie ein SSL-Zertifikat erstellt wird.</p>
<p><span id="more-1091"></span></p>
<ol>
<li>Als erstes mit <strong>root</strong> einloggen und in das Verzeichnis <strong>/etc/apache2/ssl<em> </em></strong>wechseln.</li>
<li>Neuen privaten Key erzeugen: <em>openssl genrsa -out fox21at.key 4096</em></li>
<li>Certificate Signing Request (CSR) anlegen: <em>openssl req -new -key fox21at.key -out fox21at.csr</em></li>
<li>Self-signed Certificate erstellen: <em>openssl x509 -req -days 3650 -in fox21at.csr -signkey fox21at.key -out fox21at.crt</em></li>
<li>Fertig!</li>
</ol>
<p>So einfach geht das!</p>
<p>Natuerlich muss der Pfad dann noch in der Apache-Konfiguration eingetragen werden.</p>
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		<title>Linux screen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheFox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Screen]]></category>

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		<description><![CDATA[Also ich muss schon sagen, das Programm screen unter Linux/UNIX ist schon ein ziemlich maechtig. Hier findet man eine recht hilfreiche Beschreibung. Das Programm erinnert mich irgendwie an den Film Matrix. Man kann damit naemlich in einer einzigen Terminalsession in &#8230; <a href="http://fox21.at/linux-screen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss schon sagen, das Programm <strong>screen</strong> unter <a target="_blank" href="http://www.gentoo.org/" target="_blank">Linux</a>/UNIX ist schon ein ziemlich maechtig. <a target="_blank" href="http://www.tutorials.de/forum/linux-tutorials/151906-einfuehrung-screen.html" target="_blank">Hier</a> findet man eine recht hilfreiche Beschreibung. Das Programm erinnert mich irgendwie an den Film <strong>Matrix</strong>. Man kann damit naemlich in einer einzigen Terminalsession in mehreren <strong>Fenstern</strong> herum switchen. Zum Beispiel startet man ein Programm, das dann eine Ausgabe am Bildschirm liefert, dann schliesst man <strong>screen</strong> mit <strong>STRG+a+d</strong>. Spaeter und/oder an einem anderen Ort, setzt man die Session mit dem Befehl <strong>screen -r</strong> wieder fort, ohne jegliche Information verloren zu haben. Recht praktisch!</p>
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